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Schuldaten

Naturparkmittelschule Neumarkt
Meraner Weg 3
8820 Neumarkt i. d. Stmk.

Schulleiter: Josef Präsent
Tel.: 03584/2476
Fax: 03584/2476-15
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Entwicklungsplan 

                                                          

                                                                                   

8 Klassen,  ländliche Struktur

 

 

Entwicklungsplan 2013–16:
Ziele und Vorhaben für das Schuljahr 2013/14

 

 

Rahmenzielvorgabe des BMUKK 2013-16

„Weiterentwicklung des Lernens und Lehrens an allgemeinbildenden Schulen in Richtung Individualisierung und Kompetenzorientierung“

 

Thema 1 [zur Rahmenzielvorgabe]:

Förderung der Lesestrategien und Arbeitstechniken, um fähig zu sein, selbständig Informationen aus Geschriebenem zu erfassen und diese im Alltagsleben anzuwenden.

 

Rückblick & Ist-Analyse:

  • Ausgangssituation im Hinblick auf Thema 1:
    • Besprechen der Arbeitsaufträge in Schulbüchern
    • Verwendung von Hörbüchern
    • Leseförderung – Lesetrainingsprogramm: Lese-Fit
    • Lesetagebücher
    • Leseportfolio
    • Texte/Hörbeispiele aus Ö-Spiegel (Förderung des Allgemeinwissens)
    • Salzburger Lesescreening
    • Jung Österreich

 

  • Daten und Ergebnisse interner/externer Rückmeldungen:
    • M-BIST (liegt als PPP auf)
    • IKM-Testung D  M  E
    • Rückmeldungen von weiterführenden Schulen, Absolventen, Eltern

 

  • Wo waren wir erfolgreich? Was funktioniert noch nicht so gut?

                    Erfreuliches:

  • gute Zusammenarbeit im Kollegium
  • optimale Lehr- und Lernvoraussetzungen (Gruppenräume, Helligkeit)
  • leistungsstarke SchülerInnen (kein Langform-Gymnasium in unmittelbarer Nähe)
  • Offenheit für Neues, festhalten an Bewährtem
  • Begabtenförderung  - 7. und 8. Schulstufe
  • Kooperation mit BORG Murau             
    Weniger Erfreuliches:
  • Grundeinstellung vieler SS zur Leistungsbereitschaft lässt zu wünschen übrig
  • Bemühungen, um die Selbständigkeit zu fördern, führen kaum zu gewünschten Zielen
  • Eigenverantwortliches Handeln der SS ist wenig ausgeprägt

 

  • Einsatz von Ressourcen
    • PC-Räume
    •  Beamer
    •  Medienräume
    •  Lernmappen in allen Gegenständen
    •  Lernspiele
    •  individuelle Stärken des Kollegiums

 

Mittel- und langfristige Ziele & Indikatoren[1] (2013–17)

 

Unsere mittel- und langfristigen Ziele:

  1. Erfassen der Arbeitsaufträge

Indikatoren: a) Wiedergabe des Inhalts und Stellung beziehen

                    b) Kein Nachfragen nötig

              

  1. Ausrichtung der Leseförderung in allen Fächern

Indikatoren:  a) Steigerung der Lesefertigkeit und -flüssigkeit

                           b) Verbesserung der BIST-, IKM-, Lesescreening-Ergebnisse

 

Umsetzungsplan

Thema 1: Förderung der Lesestrategien und Arbeitstechniken, um fähig zu sein, selbständig Informationen aus Geschriebenem zu erfassen und diese im Alltagsleben anzuwenden.

Maßnahme

Wer?

Was?

Bis wann?

Suppliereinheit für die Leseförderung nützen

(Wenn keine Fachsupplierung möglich ist.) 

Verankerung einer Lesestunde in der 5. Schulstufe, wenn es das Stundenkontigent erlaubt.

 

Supplierende

 

 

 

D-LehrerIn

eigenverantwortliche Wahl

 

 

 

im eigenen Ermessen

in den jeweiligen Stunden

 

 

 

Schuljahr

Lese-HÜ in allen Gegenst.

FachlehrerIn

themenbezogen

Individuell

ZIS (3. und 4. Kl.)

D-LehrerIn

Zeitungsprojekt, Aktuelles

Zeitraum: 4 Wochen

englische Lektüren

E-LehrerIn

engl. Literatur

Schuljahr

Sachtexte  3. Kl.

                  4. Kl.

 

D-LehrerIn

Sportarten

Berufsbilder

 

Schuljahr

 

 

 

Ziele, Maßnahmen, Indikatoren & Evaluation für das Schuljahr 2013/14:

 

Die Umsetzung der mittel- und langfristigen Ziele und Indikatoren wird im laufenden Schuljahr angestrebt. 


 

Thema 2 [von der Schule frei zu wählen]:

Weiterentwicklung der prozessorientierten Information, Beratung, Begleitung und Orientierung für Bildung und Beruf unter Einbeziehung der Eltern

 

Rückblick & Ist-Analyse:

  • Ausgangssituation im Hinblick auf Thema 2:
    • eine halbe Wochenstunde pro Schulstufe
    • Projekttage
    • Berufspraktische Tage
    • vereinzelte Betriebsbesuche
    • INFO und Besuch verschiedenen Bildungsmessen
    • Girls-Day
    • Elternabend
    • Schulbesuche (Tage der offenen Tür)
    • Individuelle Berufs- und Schullaufbahnberatung (Schülerberater)
    • Jugendcoaching

 

  • Daten und Ergebnisse externer Rückmeldungen:
    • Nachbereitung der Berufspraktischen Tage (UnternehmerIn, Schüler)
    • Nachbereitung Girls-Day (externe Betreuung)

 

  • Wo waren wir erfolgreich? Was funktioniert noch nicht so gut?

Erfreuliches

  • gutes Gelingen der Berufspraktischen Tage, der Projekttage, des Girls-Days
  • gute Kooperation mit externen Unterstützungseinrichtungen (Berufsfindungsbegleitung, Jugendcoaching, WK, AK, AMS, Unternehmer)
  • freiwillige Elternteilnahme an Projekttagen
  • Bewerbungstrainings
  • Gestaltung der Schulwebsite

Weniger Erfreuliches

  • geringe Wochenstundenanzahl
  • Vermittlung der BO-Inhalte auf wenige Lehrkräfte beschränkt

 

  • Einsatz von Ressourcen
    • externe Unterstützungseinrichtungen (s. o.) 
    • BO-Mappe
    • PC-Räume
    • Medienraum, Beamer


Veranstaltungshalle

 

 

Mittel- und langfristige Ziele & Indikatoren (2013–17)

Unsere mittel- und langfristigen Ziele:

  1. BO-Grundkompetenzen in breiterem Fächerkanon verankern

Indikator: Dokumentation in organisatorischen Zeitplänen

  1. Einführung einer BO-Woche (JEB-Day, BPT, externe Partnern)

Indikator: BO-Barometer, Dokumentationen, Elternfragebögen

 

 

Ziele, Maßnahmen, Indikatoren[2] & Evaluation für das Schuljahr 2013/14:

 

Die Umsetzung der mittel- und langfristigen Ziele und Indikatoren wird im laufenden Schuljahr angestrebt. Siehe beigefügtes Umsetzungskonzept und organisatorische Zeitpläne!

 

 

 

 

 

Organisation des Entwicklungs- und Umsetzungsprozesses

Gesamtverantwortung: Josef Präsent, Schulleiter

Koordination der Arbeiten am Entwicklungsplan: Andreas Weinseiss, STOK

An der Erarbeitung des Entwicklungsplans aktiv beteiligt:   

Kollegium im Rahmen der SCHILF/Fr. Dr. Kolleritsch

Steuergruppe:

(Josef Präsent, Gabriele Bloder, Brigitte Köck, Brigitte Ofner, Brigitte Theisbacher, Irmgard Zettler, Andreas Weinseiss), Christine Bacher, Berufsfindungsbegleiterin

 


[1] Ein Indikator gibt an, woran man erkennen wird, dass ein Ziel erreicht wurde.

[2] Ein Indikator gibt an, woran man erkennen wird, dass ein Ziel erreicht wurde.

 

 

Organisatorischer Zeitplan  3 a

7. Schulstufe

 

 

 

 

Thema

 

 

Woche

 

Lehrer

 

Fach

 

Wann ü

Einführung – Steckbrief - Vorstellung

 

Sei

Rel

 

SELBSTKOMPETENZ - ICH - PERSÖNLICHKEITSBILDUNG

Familien – Beruf – Stammbaum

 

 

 

 

Eigene Fähigkeiten Selbst-Fremdeinschätzung

 

Sei

Rel

 

Interessen

 

 

 

 

Stärken - Schwächen

 

Sei

Rel

 

Ziele setzen – Ziele verfolgen

 

 

 

 

Veränderbarkeit des Berufswunsches

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SCHULE UND BERUF

Berufe gestern – heute - morgen

 

Pe, The

D

 

Berufe erkennen

 

 

 

 

Tätigkeiten und Berufe

 

 

 

 

Berufsfelder

 

 

 

 

Berufsbilder

 

 

 

 

Österreichisches Bildungssystem

 

The

GW

 

Traumberuf - Wunschberuf

 

Pe, The

D

 

Was erwarte ich von meinem Beruf?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ARBEIT UND GESCHLECHT

Was ist Arbeit?

 

The

GW

 

Begriffe zur Arbeit

 

The

GW

 

Männerarbeit – Frauenarbeit

 

The

GW

 

Berufswahl und Verdienst

 

 

 

 

Umgang mit Geld

 

 

 

 

Weltwirtschaft und globale Entwicklung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SONSTIGES

Vorbereitung – Realbegegnungen

 

 

 

 

Durchführung – Realbegegnungen

 

 

 

 

Nachbereitung -  Realbegegnungen

 

 

 

 

BO-Spiele

 

 

 

 

Kompetenzbegriffe

10.

Pe

D

Mi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Organisatorischer Zeitplan  3 b

7. Schulstufe

 

 

 

 

Thema

 

 

Woche

 

Lehrer

 

Fach

 

Wann ü

Einführung – Steckbrief - Vorstellung

 

Ub

Rel

 

SELBSTKOMPETENZ - ICH - PERSÖNLICHKEITSBILDUNG

Familien – Beruf – Stammbaum

 

 

 

 

Eigene Fähigkeiten Selbst-Fremdeinschätzung

 

Ub

Rel

 

Interessen

 

 

 

 

Stärken - Schwächen

 

Ub

Rel

 

Ziele setzen – Ziele verfolgen

 

 

 

 

Veränderbarkeit des Berufswunsches

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SCHULE UND BERUF

Berufe gestern – heute - morgen

 

Pe, The

D

 

Berufe erkennen

 

 

 

 

Tätigkeiten und Berufe

 

 

 

 

Berufsfelder

 

 

 

 

Berufsbilder

 

 

 

 

Österreichisches Bildungssystem

 

 

 

 

Traumberuf - Wunschberuf

 

Pe, The

D

 

Was erwarte ich von meinem Beruf?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ARBEIT UND GESCHLECHT

Was ist Arbeit?

 

KoE

GW

 

Begriffe zur Arbeit

 

KoE

GW

 

Männerarbeit – Frauenarbeit

 

KoE

GW

 

Berufswahl und Verdienst

 

 

 

 

Umgang mit Geld

 

 

 

 

Weltwirtschaft und globale Entwicklung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SONSTIGES

Vorbereitung – Realbegegnungen

 

 

 

 

Durchführung – Realbegegnungen

 

 

 

 

Nachbereitung – Realbegegnungen

 

 

 

 

BO-Spiele

 

 

 

 

Kompetenzbegriffe

10.

Pe

D

Mi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Organisatorischer Zeitplan    4 a

8. Schulstufe

 

 

 

 

Thema

 

 

Woche

 

Lehrer

 

Fach

 

Wann ü

Einführung

 

 

 

 

SELBSTKOMPETENZ - ICH - PERSÖNLICHKEITSBILDUNG

Schlüsselqualifikationen

 

 

 

 

Vorbereitung auf die Bewerbung

 

 

 

 

Das Bewerbungsschreiben

 

Pe, The

D

 

Der Lebenslauf

 

Pe, The

D

 

Vorbereitung auf Vorstellungsgespräch

 

 

 

 

Wünsche und Fähigkeiten

 

 

 

 

Ziele setzen – Ziele verfolgen

 

Pe, The

D

 

Veränderbarkeit des Berufswunsches

 

 

 

 

Bedeutung von Fremdsprachenkenntnissen

 

Bl, Ta

E

 

 

 

 

 

 

SCHULE UND BERUF

Berufsplanung ist Lebensplanung

 

 

 

 

Einflussfaktoren auf die Berufswahl

 

 

 

 

Lehrlingsausbildung in Österreich

 

 

 

 

Weiterführende Schulen

 

 

 

 

Lehre und Schule

 

Pe, The

D

 

Allgemeine Aufnahmetests

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ARBEIT UND GESCHLECHT

Geschlecht und Rolle/Beruf

 

 

 

 

Arbeit und Gesundheit

 

Gr

Ch

 

Schulabbruch

 

 

 

 

Beratungseinrichtungen

 

 

 

 

Arbeitslosigkeit

 

Hu

GW

 

Weltwirtschaft und globale Entwicklung

 

Hu

GW

 

Lohn und Preisentwicklung

 

Hu

GW

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SONSTIGES

Vorbereitung Berufspraktische Tage

 

Th

SL

 

Durchführung Berufspraktische Tage

 

 

 

 

Nachbereitung Berufspraktische Tage

 

Th

SL

 

BO Spiele

 

Th

SL

 

Kompetenzbegriffe

 

Pe, The

D

 

Vorbereitung Realbegegnungen

 

 

 

 

Durchführung Realbegegnungen

 

 

 

 

Nachbereitung Realbegegnungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Organisatorischer Zeitplan    4 b

8. Schulstufe

           

 

 

 

 

Thema

 

 

Woche

 

Lehrer

 

Fach

 

Wann ü

Einführung

 

 

 

 

SELBSTKOMPETENZ - ICH - PERSÖNLICHKEITSBILDUNG

Schlüsselqualifikationen

 

 

 

 

Vorbereitung auf die Bewerbung

 

 

 

 

Das Bewerbungsschreiben

 

 Of, The

D

 

Der Lebenslauf

 

 Of, The

D

 

Vorbereitung auf Vorstellungsgespräch

 

 

 

 

Wünsche und Fähigkeiten

 

 Of, The

D

 

Ziele setzen – Ziele verfolgen

 

 

 

 

Veränderbarkeit des Berufswunsches

 

 

 

 

Bedeutung von Fremdsprachenkenntnissen

 

Bl, He

E

 

 

 

 

 

 

SCHULE UND BERUF

Berufsplanung ist Lebensplanung

 

 

 

 

Einflussfaktoren auf die Berufswahl

 

 

 

 

Lehrlingsausbildung in Österreich

 

 

 

 

Weiterführende Schulen

 

 

 

 

Lehre und Schule

 

 Of, The

D

 

Allgemeine Aufnahmetests

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ARBEIT UND GESCHLECHT

Geschlecht und Rolle/Beruf

 

 

 

 

Arbeit und Gesundheit

 

Gr

Ch

 

Schulabbruch

 

 

 

 

Beratungseinrichtungen

 

 

 

 

Arbeitslosigkeit

 

Unt

GW

 

Weltwirtschaft und globale Entwicklung

 

Unt

GW

 

Lohn und Preisentwicklung

 

Unt

GW

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SONSTIGES

Vorbereitung Berufspraktische Tage

 

Unt

SL

 

Durchführung Berufspraktische Tage

 

 

 

 

Nachbereitung Berufspraktische Tage

 

Unt

SL

 

BO Spiele

 

Unt

SL

 

Kompetenzbegriffe

 

Of, The

D

 

Vorbereitung Realbegegnungen

 

 

 

 

Durchführung Realbegegnungen

 

 

 

 

Nachbereitung Realbegegnungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Standortbezogenes Umsetzungskonzept

 

 

 

Maßnahmen im Bereich Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf (IBOBB) – 7. und 8. Schulstufe

 

 

 

Berufsorientierung - eigener Unterrichtsgegenstand

 

 

 

Als wesentliche Aufgabe betrachtet die NMS Neumarkt die Vorbereitung der SchülerInnen auf die Arbeits- und Berufswelt.

 

Gerade in Zeiten wie diesen ist es ganz besonders wichtig, dass SchülerInnen möglichst viele Instrumente in die Hand bekommen, die ihnen helfen zu einer Entscheidung zu kommen, wo ihr zukünftiger Weg sie hinführen soll bzw. wird.

 

Soll es eine weiterführende mittlere oder höhere Schule sein oder soll es ein praktisch auszuführender Beruf sein?

 

Die Angebotspalette ist vielfältig. Wichtig ist, herauszufinden, wo die Stärken der SchülerInnen liegen. Zudem gilt es auszuloten, wie es wie mit den Möglichkeiten im Berufsleben aussieht. Wo haben SchülerInnen eine gute Chance in weiterer Folge einen Job zu bekommen? Wo übertrifft das Angebot die Nachfrage? Hier stellt die Zusammenarbeit unserer Schule mit der Wirtschaft und verschiedensten Netzwerkpartnerneine wesentliche Unterstützung für unsere SchülerInnen dar.

 

Wohin sich die SchülerInnen nach der abgeschlossenen NMS Ausbildung wenden werden, ist sehr wichtig für ihr zukünftiges Leben.

 

Relevante Themen zur Berufsfindung werden sowohl in der 7. Schulstufe (Unterrichtsgegenstand „Berufsorientierung“  mit 1 Unterrichtsstunde) als auch in der 8. Schulstufe („Berufsorientierung“  fächerübergreifend) besprochen, in der Praxis angewendet und überprüft.

 

7. Schulstufe:

 

 

 

  • Stärken und Schwächen erkennen und nennen können

 

 

 

  • Wünsche und Fähigkeiten definieren

 

 

 

  • Ziele setzen und Ziele verfolgen

 

 

 

  • Geschlecht – Rolle, Beruf und Aufzeigen eines breiten  Berufsspektrums
  • Weltwirtschaft und globale Entwicklung sowie volkswirtschaftliche Zusammenhänge

 

 

 

  • Lohn und Preisentwicklung

 

 

 

  • Das Bildungssystem in Österreich

 

 

 

  • Zugangsbedingungen, Eingangsvoraussetzungen kennen lernen

 

 

 

  • Notwendige lebensbegleitende  Angebote aufzeigen

 

 

 

Projekte:

 

 

 

  • Girls-Day am 24.4.2014
  • Boys-Day am 8.11.2013
  • Take Tech 18. – 22.11.2013
  • Tage der offenen Türe in verschiedenen Unternehmen
  • Helle Köpfe geschickte Hände

 

 

 

BO - Projektwoche mit:

 

 

 

  • Roadshow, Kraft. Das Murtal
  • Wirtschaft ins Klassenzimmer
  • JEB Tag
  • BO Spiele
  • Kompetenzbegriffe
  • Bauakademie

 

 

 

Veranstaltungen:

 

 

 

  • Lernfest in St.Lambrecht am 26.10.2013
  • Schulmesse in Knittelfeld am 6.11.2013
  • Jugend/Lehre/Zukunft in der LBS Murau am 15.11.2013
  • Schul-Berufs-Lehrstellen Infomesse in der WM Halle Murau am 27.11.2013
  • Lehrlingsaktionstag in Knittelfeld am 27.2.2014

 

 

 

 

 

8. Schulstufe:

 

 

 

  • Bewerbungstrainings, Vorbereitung auf Bewerbungen in Deutsch:

 

Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Vorstellungsgespräch

 

 

 

  • Wirtschaftsentwicklung, Begriffe aus Arbeitswelt und Arbeitsmarkt – Geografie und Wirtschaftskunde

 

 

 

  • Anmelde- und Aufnahmeverfahren  an weiterführende Schulen  – Schülerberater

 

 

 

 

 

  • Unterstützung der gezielten Recherche der Schülerinnen und Schüler durch die Schule – Klassenvorstand, Schülerberater

 

 

 

  • Information der Eltern durch den Bildungsberater in den Klassenforen der
  • 4. Klassen

 

 

 

  • Genaue Informationen für Schülerinnen und Schüler über Bildungs- und Berufswege nach der 8. Schulstufe durch die Klassenvorstände

 

 

 

  • Informationsbroschüren für selbstständige Recherchen (ebenso  durch Internet)

 

 

 

BO - Berufspraktische Woche im Februar 2014:

 

 

 

Montag: Jeb-Day

 

Dienstag bis Donnerstag: Berufspraktische Tage

 

Freitag: Netzwerktag

 

 

 

Veranstaltungen:

 

 

 

  • Tage der offenen Tür in verschiedenen Schulen
  • Lernfest in St.Lambrecht am 26.10.2013
  • Schulmesse in Knittelfeld am 6.11.2013
  • Jugend/Lehre/Zukunft in der LBS Murau am 15.11.2013
  • Schul-Berufs-Lehrstellen Infomesse in der WM Halle Murau am 27.11.2013
  • Lehrlingsaktionstag in Knittelfeld am 27.2.2014
  • Tage der offenen Türe in verschiedenen Unternehmen

 

 

 

  • Zusätzliche Berufspraktische Tage für Schülerinnen und Schüler im 9. Schuljahr

 

 

 

Beratungseinrichtungen an der Schule:

 

 

 

SchülerInnenberater:                   Christine Bacher

 

Berufsorientierungslehrerin:        Christine Bacher

 

Schulpsychologie:                        Mag. Gerrit Weberhofer

 

Jugendcoaching:                          Anja Hinterreiter

 

BerufsFindungsBegleitung:         Christine Bacher